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Pivian exchange Arequipa Spanisch Sprachreise, Spanischkurs und Spanischschule
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Spanisch lernen in Arequipa (Peru)
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Arequipa Freizeit

Die Sprachschule macht laufend auf kulturelle und andere Veranstaltungen in Arequipa und Umgebung aufmerksam und ist gegebenenfalls beim Besorgen von Karten behilflich. Die lokalen Tageszeitungen (El Pueblo, El Correo, Arequipa al Dia) informieren ebenfalls über entsprechende Ereignisse. Ein etwas systematischerer Veranstaltungskalender findet sich in der monatlich erscheinenden Publikation "Boletin Informativo de la MPA", der "Dirección de Cultura y Turismo de la MPA”. Veranstaltungen jeder Art werden auch via Handzettel oder Anschlägen vor den Theatern oder einschlägigen Lokalen wie auch durch Mund-zu-Mund-Propaganda angekündigt und sind für ausländische Besucher, die in Us Dollar oder Euro rechnen, in der Regel sehr preiswert.

Die Schule vermittelt Kurzzeit-Mitgliedschaften im sehr gut eingerichteten Sportclub „Club Internacional Arequipa“, dem größten Sportclub der Stadt mit dem vielfältigsten Angebot (offener Pool, Hallenbad, Tennis, Volley- und Basketball, Gymnastik, Leichtathletik, Fußball etc.). Die Preise für solche Kurzzeit-Mitgliedschaften sind äußerst moderat: 10,00 US Dollar für zwei Wochen, 20,00 US Dollar für vier Wochen usw. Die großzügige Anlage liegt in einem kleinen grünen Tal zwischen Altstadt und Yanahuara/Cayma und ist von der Schule aus in ca. 15 Minuten zu Fuß oder per Taxi (0,60 EUR) zu erreichen. Für die Benutzung einzelner Einrichtungen (wie z.B. das geheizte Hallenbad) sind zusätzliche Gebühren zu entrichten, die in der Regel jedoch weniger als einen halben Euro betragen.

In Arequipa findet sich eine beträchtliche Zahl von Restaurants, alle Segmente von einfacher Snack-Bar bis zu eleganten Etablissements mit annähernd westeuropäischen Preisen abdeckend. Es ist jedoch nicht schwierig, in Arequipa schicke Lokale mit Tagesmenüs (inklusive Suppe und oftmals einem Erfrischungsgetränk) im Preisbereich von ein bis zwei Euro zu finden. Der Name “menú turístico”, das von vielen einfachen und mittelprächtigen Restaurants angeboten wird, tönt zwar etwas verdächtig, ist in der Regel aber von gutem Preis-/Leistungsverhätnis und nicht nur für „unbedarfte Touristen“, sondern auch für die Einheimischen eine lohnende Option.

Arequipas Gastronomie, seine regionalen Spezialitäten, haben internationale Berühmtheit erlangt. Die ortstypische Küchenkunst zeichnet sich durch den Gebrauch zahlreicher Saucen, Kräuter und z.T. scharfer Gewürze ("Chili") aus, weshalb die traditionellen Gaststätten Arequipas auch "Picanterías" genannt werden. Arequipas Küche ist dermaßen vielfältig, dass z.B. jeder Wochentag zu seiner eigenen Suppe (mehr als Eintopf oder „Pot-au-feu“ zu verstehen) gekommen ist. Die berühmteste ist die Freitagssuppe, „Chupe de camarón“, bestehend aus diversen Gemüsen, geschnittenen Maiskolben, Kartoffeln, Frischkäse, Eiern und zuletzt großen, leuchtend roten Flussgarnelen bzw. Flusskrevetten, dies alles gewürzt mit schwarzem Pfeffer und frischen Huatacay-Kräutern.

Abhängig von der Jahreszeit und/oder den Wetterbedingungen sowie der Nachfrage von seiten der Studenten kann die Sprachschule preislich günstige Wochenendexkursionen organisieren bzw. bei der Organisation solcher Unternehmungen "auf eigene Faust" behilflich sein. Unsere Sprachschule berät dich bei der Auswahl von guten und preislich vernünftigen Angeboten der lokalen Tour Operator. Gerne sind wir dir bei der Vorbereitung und Organisation solcher Unternehmungen behilflich, wenn du nach Absolvierung eines Sprachkurses weiter in Peru bzw. Südamerika reisen möchtest. In der Umgebung Arequipas empfehlen sich vor allem folgende Ausflugsziele:

In den Außenbezirken der Stadt finden sich Reste von alten Dörfern (Chilina, Socabaya, Paucarpata, Characato, Sabandia), umgeben von terrassenförmig angelegten Feldern aus den Zeiten der Inkakultur, die nach wie vor von den ansässigen Landwirten bestellt werden. Eine weitere Attraktion sind die Thermalquellen/-bäder in Yura, Socosani und Jesús.

Zwei der spektakulärsten und tiefsten Canyons der Welt befinden sich auf dem Gebiet des Departamento de Arequipa: Cotahuasi (Provinz La Unión) und Colca (Provinz Cailloma). Letzterer ist mehr als 100 km lang - der Einbruch beginnt beim Dorf Chivay, und die größte Tiefe liegt bei 3.400 m, was den "Cañón de Colca" angeblich zum tiefsten Canyon der Erde macht. Auf dem Weg zum Cotahuasi Canyon sollte auch das "Valle de los Volcanes" (Andagua-Region) besucht werden, ein Tal mit über 50 aus dem Quartär stammenden Vulkanen verschiedener Größe.

Im etwa zwei Autostunden von Arequipa entfernt gelegenen Schutzgebiet "Salinas y Aguada Blanca" können vor eindrucksvoller Bergkulisse selten gewordene Vicuñas, geschätzt wegen ihres äußerst feinen und kostbaren Fells, beobachtet werden. Vicuñas sind die kleinste Art der amerikanischen Camelidae, zu denen auch Lamas, Alpakas und das ebenfalls selten gewordenen Guanaco, das „Muttertier“ der genannten Arten, gehören.

Das Pampa Cañahuas (Naturschutzgebiet) beherbergt ebenfalls ausgedehnte Vicuña-Kolonien, und das in Küstennähe gelegene "Lagunas de Mejía"-Reservat ist ein wichtiges Schutzgebiet für Zugvögel. Weiter zu erwähnen, was die Pazifikküste betrifft, sind der Badeort Mejía (unweit der Stadt Mollendo) sowie die Strände bei Camaná und Puerto Inca, wobei sich die Bade-/Strandsaison von Mitte Dezember bis Ende März erstreckt.

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