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Spanisch lernen in Quito (Ecuador)
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Quito Stadtinfo

Auf 2.850 Metern liegt Quito unterhalb des grünen Vulkans Pichincha in einem Hochtal der Anden. Die Millionenstadt ist politischer, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt des Landes. Eine Stadt voller Gegensätze. Im Zentrum begegnet man Geschäftsleuten in feinem Massanzug genauso wie armen Indios.

Die Menschen machen denn auch den eigentlichen Reiz dieser Stadt aus. Sie füllen die Strassen der Stadt schon früh morgens mit einem quirligen Gewirr, das praktisch nie zu enden scheint; Fahrzeuge die sich ihren Weg durch das scheinbar undurchdringliche Verkehrsdickicht bahnen, ambulante Verkäufer die ihre Ware lautstark feil bieten, Schuhputzer die potentielle Kunden mit der aktuellen Zeitung locken wollen - sich einfach durch die Strassen treiben zu lassen und die vielen, für Europäer fremden Eindrücke aufzusaugen ist schon ein Erlebnis für sich.

Früher oder später gelangt man so in die koloniale Altstadt, die von der UNESCO Würdigung als Weltkulturerbe erhalten hat. Einige der Bauten reichen noch in die Zeit der ersten Spanier zurück, die 1533 die Hauptstadt des nördlichen Inkareiches eroberten. Mit über 500 Kirchen gilt sie als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Vielen erscheint sie wie ein Freilichtmuseum. Gleichzeitig haben sie ihr aber auch Beinamen wie das "Kloster Amerikas" oder "barockes Juwel der Anden" eingebracht. Ein weiterer Titel, "Licht Amerikas", rührt dagegen aus der Unabhängigkeitsbewegung. 1809 war Quito die erste lateinamerikanische Stadt, die die Unabhängigkeit forderte wovon der Nationalfeiertag am 10. August bis heute zeugt. Das Herz der Altstadt bildet die Plaza de la Independencia oder auch Plaza Grande genannt. Ein weiteres Highlight ist die Plaza San Francisco mit der ältesten Kirche Quitos, der Iglesia San Francisco.

Doch die Altstadt ist nur einer der vielen Stadtteile. Berühmtes Wahrzeichen der Stadt ist der Altstadthügel Panecillo mit der Eisenkonstruktion Virgen de Legarda und einem Aussichtspunkt. Zahlreiche Museen wie z. B. das zeitgenössische Museum Guayasamín oder das Museo Nacional del Banco Central in der Casa de la Cultura geben Zeugnis von der abwechslungsreichen Geschichte des Landes. Das Stadtviertel La Mariscal Sucre ist bekannt für sein Nachtleben und seine vielen Unterhaltungsangebote wie Bars und Restaurants. Dort wird jeder etwas für seinen Geschmack finden. Quito ist eine moderne und pulsierende Stadt, die ihren Besuchern viel zu bieten hat. Wenn gewünscht stehen alle Annehmlichkeiten einer Großstadt zur Verfügung.

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