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Spanisch lernen in Iquique (Chile)
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Iquique

Iquique, im äußersten Norden Chiles gelegen, zeichnet sich durch seine außergewöhnlichen klimatischen und geografischen Gegebenheiten aus. Das ganze Jahr über herrscht ein Traumwetter mit durchschnittlich angenehmen 20 Grad Celsius und praktisch keinem Niederschlag. In Iquique kannst du garantiert regenfreie Ferien verbringen. Diese Umstände ziehen Sonnenanbeter und Wassersportbegeisterte von überall her an.

Die bekanntesten Strände sind die Playa Huayquique, die Playa Blanca und die Playa Brava. Restaurants, Bars und Cafés oder auch das Casino de Juegos sowie Nachtclubs und Discotheken bieten vielzählige Möglichkeiten zum Ausgehen. In den Geschäften der Innenstadt wird alles für den täglichen Bedarf angeboten und in den 400 Geschäften des Shoppingcenters der Zona Franca, der größten Feihandelszone Südamerikas kann man zollfrei so manches Schnäppchen machen.

Im historischen Zentrum, das zum National-Denkmal erklärt wurde, befindet sich die Avenida Manuel Baquedano, eine Fussgängerzone mit kleinen Geschäften und Restaurants. Die Sotomayorstrasse hinauf gelangt man zum Bahnhof der "Englischen Eisenbahn". In der gleichen Zone befinden sich auch die Passagier-Mole und das ehemalige Hafen-Zollgebäude. Am Arturo-Prat-Platz steht das Stadttheater und das im maurischen Stil errichtete Centro Español. In der Platzmitte befindet sich der Uhrturm, eines der Wahrzeichen der Stadt. Die vielen alten Gebäude wurden restauriert und sind gut erhaltene Zeugnisse der bewegten Geschichte Iquiques. Das Regionalmuseum von Iquique verfügt über eine der größten und interessantesten Ausstellungen der Geschichte und Anthropologie des Norden Chiles.

Eine besondere Auszeichnung erhielt Iquique im Jahr 2001 als die Stadt zur Kulturhauptstadt Amerikas gewählt wurde. Dementsprechend besteht ein abwechslungsreiches kulturelles Angebot. Darüberhinaus ist die Region um Iquique die einzige in Chile in der man noch Indígena Bevölkerung antrifft, die in den Dörfern der Provinz ihre Kultur weitgehend bewahrt hat. Archäologische Fundstätten, tropische Fruchtplantagen und medizinische Heilbäder sowie die riesigen Salpeterminen sind weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung, die alle von den von überall aus sichtbaren Gipfeln der Andenkordilleren überragt werden.

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