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Spanisch lernen in Sucre (Bolivien)
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Sucre Freizeit

Zwei bis drei wöchentliche Aktivitäten werden von der Sprachschule aus angeboten. Diese schließen Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten, Tanzstunden, Kochkurse, Partys, Filme und vieles mehr ein. Wir informieren dich außerdem täglich über aktuelle Veranstaltungen in der Stadt und in der Umgebung, Ausflugsmöglichkeiten, Theater, Konzerte, Feste, etc.

Hauptsehenswürdigkeit ist die "Casa de La Libertad", das Haus der Freiheit, am Hauptplatz gelegen. Hier wurde 1825 Boliviens Unabhägigkeitserklärung unterschrieben. Heute dient es als Museum und erinnert an die vielen Freiheitskämpfer und Präsidenten. Zahlreiche weitere Museen laden zum Besuch ein. Unter ihnen das Museum und Konvent Santa Clara mit Gemälden und Musikinstrumenten, unter anderem der ältesten Kirchenorgel, die in Bolivien gefertigt wurde (1664), das Museum de Charcas mit Kolonialkunst, das Museum für moderne Kunst, das Antropologische Museum und das ethnographische Museum. Sehenswert auch der Zentralfriedhof, praktisch der schönste Park Sucres mit imposanten Mausoleen einflussreicher und reicher Familien.

Jeweils im März findet zu Gedenken der Befreiungsschlacht gegen die Spanier 1816 ein Fest mit traditionellen Kriegstänzen statt. Die Tänzer treten dabei in fantasievollen und farbenfrohen Uniformen auf. Im Oktober findet die Prozession zu Ehren der Virgen de Rosario statt. Ein Spektakel mit Stierkämpfen und Feuerwerk.

Die "Casa de La Moneda" ist eines der bedeutensten Gebäude lateinamerikanischer Kolonialarchitektur. Einst wurden hier Münzen geprägt, die in ganz Europa im Umlauf waren. Heute dient es als Museum und bietet einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte der Kolonialzeit. Die Stadt zählt inzwischen auch zum UNESCO Weltkulturerbe.

Gern sind wir dir behilflich Ausflüge am Wochenende zu organisieren. Eine der Attraktionen unweit von Sucre sind Steinbrüche in denen Spuren verschiedener Dinosaurierartern entdeckt wurden. Interessante Wandermöglichkeiten auch für Nichtgeübte gibt es in den umliegenden Kordilleren. Die Thermalbäder von Talula laden zum Entspannen ein. Nördlich von Sucre in Tanga Tanga kann man präinkaische Zeichnungen in Felsen bestaunen.

In den verträumten Dörfern der Umgebung kann man das typische Landleben beobachten. Traditionelle Handwerkskunst wie z.B. Korbflechten wird hier noch gepflegt. Zum Leben erwachen die Dörfer jeden Sonntag, dem Markttag. Einer der beliebtesten Märkte wird in Tarabuco abgehalten. Aus dem Umland kommen die Bauern um ihre Ware feilzubieten. Das Gemüse ist bunt übereinandergehäuft, in großen Säcken werden Kokablätter verkauft und der Geruch von Frischgebratenem und Geschmortem steigt aus den offenen Küchen.

Zweieinhalb Stunden von Sucre entfernt liegt Potosí, die ehemals reichste und größte Stadt Südamerikas. Hier wurde soviel Silber zu Tage gefördert, dass man damit eine Brücke bis nach Spanien hätte bauen können. Noch immer lebt die Gegend vom Bergbau. Der "Cerro Rico", der reiche Felsen, der über der Stadt thront ist ihr Wahrzeichen. Durchlöchert wie ein Schweizer Käse wird er weiter ausgebeutet. Wagemutige haben die Gelegenheit in einen der Schächte hinabzufahren und zu erfahren unter welch menschenunwürdigen Umständen Generationen von Bergarbeitern geschuftet haben.

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