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Spanisch lernen in Cochabamba (Bolivien)
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Cochabamba Sprachschule

Wir bieten Spanisch, Quechua und Aymara für jedes Niveau an. Im Unterricht findet gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen zu Bolivien und Lateinamerika statt. Schüler mit fortgeschrittenen Sprachkenntnissen können sich intensiv mit bolivianischer und lateinamerikanischer Literatur oder mit einem Thema ihrer Wahl befassen.

Die Schule befindet sich in Villa Juan XXIII, ca. 4,5 km vom Stadtzentrum entfernt. Mit den Bussen (Micros) der Linie E, die alle 3 bis 8 Minuten verkehren, erreicht man das Stadtzentrum innerhalb von 10 bis 15 Minuten. Villa Juan XXIII wurde vor über 30 Jahren als Kooperative für das nahegelegene Minenzentrum Catavi gegründet.

Hier leben ehemalige Minenarbeiter, Rentner und Familien mit geringem Einkommen. In der Not hat die Bevölkerung zur Selbsthilfe gegriffen und hat nach und nach die Trinkwasserversorgung, den Anschluss an das Elektrizitätsverteilungsnetz der Stadt, eine Primar- und Mittelschule, und ein Mehrzweckgebäude "Casa Comunal" mit einem großen Saal für Feste, Konzerte, Totenwachen und Versammlungen, einer Bibliothek, Werkstätten für Erwachsenenbildung und einem Gesundheitszentrum geschaffen.

Die Schule befindet sich in einem einstöckigen Gebäude, das rund um einen Innenhof gebaut ist. Es gibt 9 Klassenzimmer, die für Gruppen von max. 3 Schüler oder für Einzelunterricht geeignet sind, einen großen Raum, der gleichzeitig Büro, Aufenthaltsraum, Sitzungszimmer und Bibliothek ist, wo auch Videos gezeigt und Diskussionsrunden durchgeführt werden, und 2 WC's.

Vor dem Gebäude ist ein weiterer kleiner Hof, wo sich Schüler und Lehrer während der halbstündigen Pause treffen und Erfrischungen zu sich nehmen können. Schüler, die lieber an Unterricht im Freien teilnehmen möchten, können dies unter einem Sonnenschirm in einem der Patios tun. Zwei Klassenzimmer am Ende des Innenhofes können in einen Festsaal verwandelt werden.

Die Direktoren und ihr Team organisieren gerne Feste für die Schüler mit den Lehrern und den Familien. Manchmal finden Kunstausstellungen in den Klassenzimmern und Sälen statt. Schüler, Lehrer und Direktoren treffen sich oft ausserhalb des Unterrichts zu traditionellen und kulturellen Veranstaltungen oder Ausflügen. Die Lehrer gehen auch mit in Bars und Diskotheken, wenn die Schüler das wünschen.

50% der Schüler kommen aus Europa, 25% aus den USA und die restlichen 25% aus aller Welt. Der jüngste Schüler war 4 Jahre alt, der älteste 76. Die meisten Schüler sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Lernstoff und Methode können je nach Alter und Bedürfnis angepasst werden. Spielzeug und spezielles didaktisches Material für Kinder verschiedener Alterstufen ist vorhanden. Von einem gewissen Niveau an ist es möglich, individuelle Themen zu wählen und in den Unterricht einzubeziehen.

Wenn ein Teilnehmer oder eine Teilnehmerin mit einem Kleinkind anreist, so besteht die Möglichkeit einen Kinderhütedienst in Anspruch zu nehmen. Die Gastfamilienmutter oder jemand aus der Nachbarschaft kümmert sich dann um das Kind während des Sprachkurses. Zudem gibt es im Vierteil einen Kindergarten und einen Kinderhort. Die Kosten für eine private Kinderfrau liegen bei etwa 50 USD für fünf halbe Wochentage.

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