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Portugiesisch lernen in Maceió (Brasilien)
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Maceió Stadtinfo

Palmenbewachsene Strände, kristallklares Wasser und traumhafte Lagunen. Das ist Maceió, die Hauptstadt des Bundesstaates Alagoas im Nordosten Brasiliens. Die sichere, entspannte und moderne Stadt zeichnet sich durch einige der schönsten Strände Südamerikas aus. Zwischen dem Meer und der Mundaú-Lagune gelegen, wird sie auch die "Stadt des Wassers" genannt. Die Stadt hat sich auf einer natürlichen, vom Meer geschaffenen Terrasse ausgebreitet. Dahinter hat der Rio Mundaú die Mundaú-Lagune gebildet. Die Mündung des Flusses, der Pontal, hat sich nach Süden am heutigen Stadtrand verlagert.

Wenige Kilometer nördlich der Stadt trifft man auf die besten Strände des Nordostens Brasiliens. Einer der schönsten heißt Sonho Verde, der etwa 40 km nördlich von Maceió liegt. Von Korallenriffen geschützt, ist das Meer ruhig und von smaragdgrüner Farbe. Einige der beliebtesten Strände in südlicher Richtung sind die Praia do Frances bei dem historischen Städtchen Marechal Teodoro und Barra de São Miguel. Der Ort liegt 20 km von Maceió entfernt an einer Salzwasserlagune. In der Stadt gibt es einige sehenswerte Gebäude aus der Kolonialzeit. Gegründet am 16. September 1815, entwickelte sich die Stadt vornehmlich als ein Zentrum des Zucker- und Baumwollhandels, rund um eine dortige Zuckerverarbeitung und Schnapsbrennerei herum. Im 20. Jahrhundert übernahm sie dann die Rolle eines Seehafens für große Schiffe, die in dem bisherigen Hafen "Jaraguá" nicht mehr abgefertigt werden konnten.

Von der Praia da Pajucara, einer der Hauptattraktionen der Stadt, kann man in kleinen Segelbooten zu den Piscinas Naturais fahren. Dies sind von Korallenriffen und Sandbänken geformte natürliche Becken, die bei Ebbe sichtbar werden. Ansonsten dominieren das Meer und die Lagunen die Landschaft. Es herrscht tropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen von 25° Celsius und zwei Jahreszeiten, Trocken- und Regenzeit.

Maceió besticht nicht nur durch seine Strände, sondern bietet auch ein umfangreiches Angebot an Kultur und Natur. Historische Kolonialstädtchen mit ihrer einzigartigen Architektur und Museen die von ihrer Geschichte berichten sind ebenso sehenswert wie das Fischerdorf Pontal do Peba, wo Shrimps gefischt werden, Murici, einer der letzten verbliebenen Urwälder in Alagoas oder Barra de San Antonio, eine Aufzuchtstation der seltenen Seekühe.

Maceió bietet auch verschiedene Straßenfeste, wie den traditionellen Karneval im Februar und das noch größere Maceió Fest im November. Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung, die mit dem Karneval in Salvador, Bahia vergleichbar ist, nicht ganz so groß aber genauso lebhaft und mit vielen Bands, die auch während des Karnevals in Salvador auftreten. Doch auch außerhalb der Karnevalssaison garantieren zahllose Nachtclubs, Showbühnen, Discotheken, Strandbars, Kinos, Theater und vieles mehr einen abwechslungsreichen Aufenthalt.

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