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Garantien für deine Reise

Wo soll ich meine Sprachreise buchen?

Bei Sprachreiseveranstaltern ist jedes Details genau geregelt

Ein Urlaub im Ausland kann zwar ganz lustig sein, wenn man sich nur mit Händen und Füßen verständigen kann. Viel interessanter ist es jedoch, unterwegs auch mit der Bevölkerung ein bisschen zu sprechen. Damit das rasch und problemlos passieren kann, wurden vielerorts Sprachschulen eingerichtet. Sie verbinden das Notwendige mit dem Nützlichen: eine Sprache quasi spielend vor Ort zu erlernen.

Doch wo findet man die kompetenten Sprachschulen? Einfach beim Verkehrsbüro einer Stadt danach fragen und sich dann Informationsmaterial schicken lassen? Das mag vielleicht auf den ersten Blick der preiswerteste Weg sein. Doch Sprachanfänger können damit gehörig reinfallen. Viele Sprachschulen bieten keine Beratung in der Muttersprache des Antragsstellers. Da kann man sich auch nicht darauf verlassen, dass lizenzierte Pädagogen mit der Unterrichtserteilung betraut werden. Papier ist geduldig. Und wo könnt ihr euch beschweren, wenn der Kurs nicht eurer Erwartung entspricht?

Zudem muss man die Kursgebühr in der Landeswährung überweisen, und - nehmen wir mal Südamerika an - kann es manchmal Wochen dauern, bis das Geld ankommt. Außerdem habt ihr noch die nicht unerheblichen Kosten einer Auslandsbanküberweisung zu tragen.

Profihafter sind da schon Buchungen bei Sprachreisevermittlern - entweder bei Vertretern der Sprachschulen oder bei Reisebüros. Der private Vermittler fungiert in der Regel auch als Ansprechpartner vor Ort. Er bekommt für seine Dienste eine Kommission der Sprachschule oder des Reiseveranstalters.

Am einfachsten ist es natürlich, sich direkt an einem Sprachreisenveranstalter zu wenden. Man findet sie per Farbkatalog, durch Zeitungsanzeigen oder im Internet. Da habt ihr die Gewähr, dass sich der Veranstalter vor Ort auskennt und euch keinen Müll anbietet, schließlich hat er ja einen Ruf zu verlieren. Auch kostenmäßig erlebt ihr keine Überraschungen. Ihr könnt in Euro bezahlen - für Kursschwankungen trägt der Veranstalter das Risiko allein. Ganz wichtig ist hier auch die Beratung. Solide Sprachreiseveranstalter informieren euch aufgrund ihres reichen Erfahrungsschatzes individuell, was wohl für eure Bedürfnisse am besten geeignet ist. In der Regel genügt eine Email-Anfrage. Hinzu kommt, dass ihr zudem insolvenzversichert seid und bei Konkurs der Sprachschule nicht auf den Kosten der geleisteten Anzahlung sitzen bleibt. (isk)

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