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Es muss nicht unbedingt Amerika sein

Um ein Auslandspraktikum sollte man sich rechtzeitig bewerben

Ein Auslandspraktikum bietet dir bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt - soviel steht fest. Aber in welchem Land solltest du dich nach einem Platz umsehen? Ist es für dich als zukünftiger Bänker angebracht, in deutschsprachigen Ländern wie der Schweiz oder Österreich zu hospitieren? Oder bringt es mehr, sofern du des Italienischen mächtig bist, dich um einen Praktikumsplatz rund um die Mailänder Börse zu bewerben?

Jeder hat seine bevorzugten Urlaubsländer. Doch bevor du dort auch einen Praktikumsplatz suchst, solltest du dir überlegen, was es dir bringen kann. Kannst du dich von anderen Bewerbern dadurch abheben, wenn du ein Praktikum in Dänemark nachweist? Es gibt nur wenige Unternehmen, die Fachkräfte suchen, die auch der dänischen Sprache mächtig sind. Die Korrespondenz wird in Englisch oder Deutsch erledigt. Hast du dennoch einen Arbeitsplatz bei einer Firma bekommen, die nach Dänemark orientiert ist, wird man dich später als Trainee zu Geschäftsfreunden schicken.

Empfehlenswerter und breiter gefächerter ist es da schon, sich einen Praktikumsplatz in einem englischsprachigen Land zu suchen. Natürlich buhlen auch zahlreiche Einheimische dort um die heißbegehrten Praktikumsstellen, aber es liegt eben an dir, wie du den Arbeitgeber davon überzeugst, dass es ein Gewinn für ihn sein könnte, gerade dich zu nehmen.

Am einfachsten ist es natürlich, einen Praktikumsplatz in einem EU-Land anzunehmen. Die USA und Kanada bauen zahlreiche Hindernisse auf und es ist dem normalen Praktikumssuchenden selten möglich, allein und in kürzester Zeit ans Ziel zu kommen. Meistens muss man einem teuren Vermittler einschalten, der den Papierkram einschließlich Visabeschaffung für einen erledigt. Manche Länder verlangen zudem den Nachweis über die vorhandenen Mittel für die gesamte Dauer des Praktikums im voraus.

Deshalb solltest du dir genau überlegen, ob du dir ein Praktikum in Übersee oder Australien überhaupt leisten kannst. Nicht nur die Flugkosten schlagen höher zu Buche. Auch die Lebenshaltungskosten sind in einigen Ländern erheblich teurer als hierzulande. Allerdings kannst du dich auch nach Fördermöglichkeiten für Praktikanten in den einzelnen Ländern erkundigen, zum Beispiel in China oder Japan. Die asiatischen Länder sind auf dem Vormarsch. Ein Praktikum dort - dem ein intensiver Sprachkurs voraus geht - kann dir vielleicht mehr Vorteile bringen als ein Arbeitsaufenthalt in einem unserer unmittelbaren Nachbarländer. (isk)

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